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Laufende Aktivitäten

 

Pedibus – ein Bus auf Kinderfüssen.

Der Elternrat der Primarschule Stallikon unterstützt gerne alle interessierten Eltern eine eigene Pedibus-Linie ins Rollen zu bringen.

Beim Pedibus handelt es sich um einen Bus auf Kinderfüssen. Der Pedibus bringt eine Gruppe Kinder zu Fuss zur Schule oder zum Kindergarten und holt sie dort wieder ab, begleitet von einer erwachsenen Person.

Eine Lösung nach Mass
Der Pedibus eignet sich für Kinder im Alter von ca. 4 bis 8 Jahren und ist eine einfache Lösung, den Schulweg von jüngeren Kindern sicher zu gestalten.
Die Kinder werden von zu Hause zur Schule und wieder zurück begleitet. Die Eltern bestimmen die Route, die Haltestellen und den Fahrplan – angepasst auf ihre Bedürfnisse und die ihrer Kinder. Eltern, die ihr Kind für den Pedibus einschreiben, führen den Pedibus selber ein bis zwei Mal pro Woche – je nach Bedarf. Die Kinder werden vom Pedibus an der Haltestelle in der Nähe ihres Zuhauses abgeholt und gehen gemeinsam mit ihren Schulkameraden und in Begleitung eines Erwachsenen zur Schule und wieder zurück.

Vorteil vom Pedibus

Sicher
Mit dem Pedibus gewinnt das Kind Schritt für Schritt an Sicherheit und wird darauf vorbereitet, später den Weg zur Schule selbstständig zu gehen. Die Einführung einer Pedibus-Linie erhöht die Sicherheit für alle und trägt dazu bei, dass weniger Kinder mit dem Auto in die Schule gefahren werden.

Gesund
Mit dem Pedibus absolviert das Kind eine tägliche Trainingseinheit. Das fördert seine Gesundheit, sein Wohlbefinden und seine körperliche Entwicklung. Und nicht zuletzt sind Kinder, die sich viel bewegen leistungsfähiger und können sich besser konzentrieren.

Sozial
Der Pedibus entlastet die Eltern, da sie sich die Begleitung der Kinder aufteilen können. Ausserdem können sich Kinder und Eltern auf dem Schulweg austauschen und Kontakte knüpfen.

Umweltfreundlich
Gehen schont die Umwelt. Gerade auf kurzen Strecken verbraucht das Auto viel Benzin. Lassen wir es doch in der Garage und machen den Schulweg zu Fuss.

Chauffeusen und Chauffeure begleiten die Kinder auf vereinbarten Routen und holen sie zu bestimmten Zeiten an definierten Haltestellen ab.

Wie funktioniert der Pedibus?
Wie bei einem normalen Bus bedient der Pedibus die Haltestellen in einem Quartier oder in einem Dorf. Das Kind steigt an einer Haltestelle in der Nähe seines Wohnortes ein und macht den Schulweg gemeinsam mit seinen Schulkameraden, begleitet von mindestens einer erwachsenen Person. Nach der Schule bringt der Pedibus das Kind wieder zur Ausgangshaltestelle zurück.

Die Route wird von den Eltern festgelegt, die den Pedibus abwechselnd begleiten. Jede Haltestelle ist mit einer Tafel gekennzeichnet.
Der Fahrplan wird ebenfalls von den Eltern festgelegt und wird auf die Stundenpläne der Kinder und die Bedürfnisse der Familien abgestimmt.
Die Begleitperson ist in der Regel ein Elternteil, was aber nicht zwingend ist. Auch Grosseltern, Ta-gesmütter und andere interessiert Erwachsene können den Pedibus begleiten, sofern alle Eltern der betreffenden Linie einverstanden sind.

Kostenlose Versicherung
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) bietet eine kostenlose Unfall- und Haftpflichtversicherung für die Pedibus-Begleitpersonen an.

Sie möchten mehr Informationen über den Pedibus? Elternrat der Primarschule Stallikon beantwortet gerne Ihre Fragen und hilft Ihnen dabei, eine eigene Pedibus-Linie ins Rollen zu bringen. Interessierte Personen können sich direkt bei Veronika Schmidt (076 567 13 08 / veronika.schmidt@gmx.ch ) melden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter:  www.pedibus.ch

 

Digitale Medien

Digitale Medien, Gebrauch und Missbrauch Hintergrund Die digitalen Medien entwickeln sich rasend schnell. Sie verändern die Kommunikation, aber es ist nicht alles neu. Die alten Dinge bleiben erhalten und werden durch Neues ergänzt. Veränderung in der Kommunikation durch die sozialen Medien muss uns als Eltern interessieren, wir sollten lernen wie auf diese Veränderungen reagieren. Der Gebrauch der digitalen Medien gehört bei unseren Kindern zum Alltag. Handy, TV, Internet, Gamen, MSN, Chat, Social Networks, ICQ, Habbo und Communities, um nur einige der Begriffe zu nennen. Die modernen Kommunikationsmittel sind bei den Jugendlichen etabliert. Sie bieten Möglichkeiten Kontakte zu pflegen, nachzuforschen und kreativ zu sein. Leider ist den Kindern nicht immer bewusst, dass diese Medien auch Gefahren bergen, zum Beispiel unter den Begriffen: Cyber Mobbing oder Shit Storm. Verbote sind hier nicht unbedingt immer die beste Lösung. Wichtig ist, dass die Kinder so früh wie möglich aufgeklärt werden und sie sich eine Medienkompetenz aneignen können und dass wir als Eltern im Gespräch mit unsern Kinder darüber sind. Die Medienkompetenz ist eine wichtige Komponente im Alltag unserer Kinder. Ausser der Fähigkeit technische Geräte bedienen zu können, was den meisten Jugendlichen wie angeboren scheint, bedeutet Medienkompetenz vielmehr die Fähigkeit sich kritisch, reflektierend und verantwortungsbewusst in der Medienwelt zu bewegen und Risiken vermeiden. Dies ist eine gemeinsame Aufgabe von Elternhaus und Schule. Deshalb wirkt der Elternrat seit einigen Jahren bei der Präventionsarbeit der Schule mit. Konzept Der Elternrat hat zusammen mit der Schule ein Präventiv-Konzept unter dem Namen „Digitale Medien, Gebrauch und Missbrauch“ erarbeitet. Ziel und Zweck des Konzepts ist die Sensibilisierung der Schüler und deren Eltern. Mittels Aufklärung und Training wird den Kindern ein sicherer und angepasster Umgang mit den Medien ermöglicht. Im Konzept sind für jede Stufe die Inhalte festgelegt. Sie müssen regelmässig aktualisiert werden, da sich die Sachlage laufend ändert. Folgende Themen werden zurzeit vermittelt: 1./2. Klasse: Allgemeine Information zum Thema Medien, danach in der 2. Klasse spezifische Informationen zum Thema Handy. 3./4. Klasse: Bearbeitung Thema Handy mit Lehrpersonen (Klassenebene), Brief und Broschüre an die Eltern zum Thema Medienkompetenz. 5./6. Klasse: Alle zwei Jahre Workshop mit den Schülern und Informationsabend für die Eltern, wobei die Möglichkeit geboten wird, Chancen und Risiken der neuen Medienwelt kennenzulernen und im Gespräch Gedanken und Erfahrungen auszutauschen.

 

Elternbildung

Das Ressort Elternbildung ist dem Elternrat angegliedert. Jährlich werden Veranstaltungen zu einem oder mehreren Themen durchgeführt. Die Elternbildung kann auch gemeinsam mit den Schulen Bonstetten und Wettswil organisiert werden. Ausserdem dient das Ressort als Kontaktstelle betreffend Aktivitäten im Bezirk Affoltern.

 

Generation im Klassenzimmer

Im Zusammenarbeit mit der Pro Senectute Kanton Zürich begleiten seit Anfang 2006 drei Seniorinnen (Kindergarten, Schule) ein- bis mehrmals wöchentlich den Unterricht in einer Klasse. Dabei steht ein lebendiger Austausch zwischen den Generationen im Vordergrund, der Kontakt schafft und Vertrauen fördert. Sowohl Lehrpersonen als auch die Kinder schätzen die Abwechslung und Bereicherung des Unterrichts sehr. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Seniorinnen ist vorgesehen, wobei durchaus auch noch zusätzliche Zweier-Teams vorstellbar wären. Nähere Informationen für interessierte SeniorInnen erteilt gerne Sandro Bertan.

 

Schulstartfest

Im August 2004 wurde das Schulstartfest durch die LehrerInnen in Zusammenarbeit mit dem Elternart zum ersten Mal erfolgreich durchgeführt. Seither findet das Fest nun regelmässig am ersten Schultag nach den Sommerferien statt. Die neuen SchülerInnen stehen dabei im Mittelpunkt. Sie werden durch die Schulleitung feierlich begrüsst und empfangen. Jeder Erstklässler erhält ein/en Gotti/Götti aus einer höheren Klasse zugeteilt, das ihm seine Schultüte begleitet von persönlichen Wünschen übergibt.

 

Sexuelle Übergriffe

Einmal jährlich werden jeweils die 2. und 5. KlässlerInnen für das Thema sexuelle Übergriffe sensibilisiert. Dazu werden Broschüren der Pro Juventute abgegeben und im regulären Schulunterricht das Video mit dem Titel "Sag Nein" gezeigt und anschliessend in Diskussionen aufgearbeitet. Vorgängig werden die jeweiligen Eltern zu diesem sonst eher tabuisierten Thema vorinformiert und zur Sichtung des Videos eingeladen.

Weitere Berichte sind auch im blick.schule bzw. ab Sommer 2013 blickpunktstallikon zu finden.